Der Weg zum Erfolg
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Es ist eine Reise - Erfolg ist das Ziel
Wie Du deine Ziele mit Sicherheit erreichst!
Wie schaffe ich es meine Wünsche, Träume und positiven Gedanken Wirklichkeit werden zu lassen? So Manche von uns kennen das Problem: Sie denken positiv, arbeiten hart und kommen dennoch nicht von der Stelle.
Der Grund ist einfach: nur dem Unterbewußtsein zu suggerieren, was es erreichen soll ist zuwenig, es muß auch in der materiellen Welt alles Notwendige unternommen werden, damit sich der Erfolg einstellen kann.
Der Mensch ist eine Einheit von Seele, Geist und Körper, je besser diese drei im Einklang sind, um so erfolgreicher verläuft unser Leben.
Für den materiellen Bereich möchte ich Dir einige, praktische Anleitungen geben, wie Du im täglichen Leben, in der manchmal recht rauen und brutalen Realität des Alltags deine Positiven Gedanken umsetzen und leben kannst.
Ich möchte Dir einen Reiseweg aufzeigen, wie Du aus der Situation heraus, in der Du dich jetzt gerade befindest, dorthin gelangst, wo Du sein willst. Egal wie die Umstände jetzt sind und ganz egal wo Du hinwillst.
Es ist eine Reise, auf der wir uns befinden, nämlich die Reise unseres Lebens und die Meisten haben schon mal eine größere Reise geplant. Am Vergleich zu einer Reise lässt sich auch wunderschön und einfach aufzeigen, wie wir unsere "Lebensreise" am Besten bewerkstelligen.
Alle Wege führen nach Rom !
Nach dem bekannten Sprichwort, "Alle Wege führen nach Rom" soll als Beispiel eine Reise von Frankfurt nach Rom dienen.
An diesem einfachen Bild möchte ich die großen Zusammenhänge aufzeigen und bewusst machen, wie einfach es in Wahrheit ist. Es ist einfach, aber nicht leicht!
Setzen wir Frankfurt mit unserer augenblicklichen Situation gleich und Rom mit unseren Zielen, Wünschen und Träumen.
Wie das Sprichwort schon sagt: "Alle Wege führen nach Rom". Wir können Rom über viele verschiedene Wege erreichen. Du kannst mit dem Auto über die BAB 5 über Freiburg und Basel an Mailand vorbei fahren oder über die BAB 3 und 9, über München und den Brenner. Du kannst mit der Bahn fahren oder mit dem Flugzeug fliegen. Wir können aber auch eine ganz andere Route wählen, weil wir zum Beispiel Marseille immer schon mal sehen wollten und über Frankreich und die Riviera nach Rom gelangen.
Ja wir können sogar ganz, ganz anders überlegen, denn wir könnten auch mit dem Fahrrad oder sogar zu Fuß nach Rom gelangen. Und dieser Gedanke ist nicht mal so abwegig wie Du vielleicht glauben würden. Überlege doch mal: von Frankfurt nach Rom sind es etwa 1300 km. Wenn Du mit dem Fahrrad täglich 100 km fährst, bist Du in 13 Tagen dort. Ich kenne einige Leute die in ihrem Urlaub regelmäßig zwei oder drei Wochen mit dem Fahrrad unterwegs sind.
Und selbst wenn Du zu Fuß gehst und täglich nur 50 km zurücklegst wirst Du in etwa 26 Tagen in Rom eintreffen.
Vor einigen Jahren haben die Zeitungen über einen pensionierten Mittelschullehrer aus Wien berichtet, dessen Lebenstraum es war, die Alpen von Ost nach West nur aus eigener Kraft zu überqueren. Er ist in Wien bis zur Endstation der Straßenbahn gefahren, dort beginnen die Ostalpen und hat diese Überquerung zu Fuß durchgeführt. Nach etwa vier Wochen ist er in Marseille eingetroffen.
Allen diesen möglichen Wegen ist eines gemeinsam: egal welchen Weg und welches Fortbewegungs-mittel wir wählen, WENN wir uns auf den Weg machen und WENN wir unseren Weg zielstrebig beachte bitte wie bildhaft dieses Wort ist "ziel-strebig" zu Ende gehen, DANN werden wir mit Sicherheit in Rom ankommen.
Die Reise unseres Lebens
Übertrage dies einmal auf die Reise deines Lebens: Wenn Du von deinem Ausgangspunkt, deiner momentanen Situation, deinen augenblicklichen Umständen, Dich auf die Reise begibst zu deinem "persönlichen Rom", zu deinen Lebenszielen, zu deinen Wünschen und Träumen. Wenn Du deinen Weg immer ziel-strebig weitergehst, dann wirst Du dein Ziel mit Sicherheit erreichen. Egal welchen Weg Du nimmst, egal welches Fortbewegungsmittel Dir zur Verfügung steht.
Es ist letztlich nur eine Frage der Zeit, ob Du mit dem Flugzeug in einem halben Tag, mit dem Auto in zwei Tagen oder mit dem Rad in zwei Wochen ankommst. Und mit Sicherheit werden die Radfahrer auf ihrer Reise andere Erlebnisse haben, als derjenige, der mit dem Flugzeug fliegt oder mit dem Auto fährt.
Und genauso, wie bei der Entscheidung über eine Urlaubsreise, die persönlichen Vorlieben, Interessen und Möglichkeiten bei der Auswahl eine Rolle spielen, ist es auch bei der Auswahl der Route in unserer Lebensreise. Jeder von uns ist eine eigene, individuelle, einmalige Persönlichkeit. Und wenn der Eine schon bei dem Gedanken an einen Fußmarsch nach Rom zusammenzuckt, so kann es für den Anderen gerade die besondere Herausforderung und der besondere Anreiz sein.
Und wenn wieder ein Anderer die Bequemlichkeit und die Geschwindigkeit des Flugzeugs bevorzugt, der Nächste hat Angst vorm Fliegen und fährt lieber mit der Bahn.
Wieder andere besitzen kein Auto oder haben nicht genügend Geld und machen sich per Autostop auf den Weg. Aber alle machen sich auf die Reise und werden auch in Rom ankommen.
Pannen können passieren
Wie auf einer Urlaubsreise können auch in unserem Leben, alle möglichen Pannen passieren. Aber sei ehrlich: hindern Dich die kleinen Pannen einer Urlaubsreise, Staus, Reifenpannen, Hitze, Durst wirklich daran dein Urlaubsziel zu erreichen?
Auf der Reise unseres Lebens stoßen uns auch alle möglichen Pannen im tagtäglichen Leben zu. Sehr häufig messen wir Ihnen eine viel zu große Bedeutung zu und manchmal bringen Sie uns sogar dazu unsere Ziele aus den Augen zu verlieren und aufzugeben.
Wie läuft es denn im täglichen Leben so oft: irgendeine größere oder kleiner Kleinigkeit bringt uns aus dem Gleichgewicht, wir beschäftigen uns lange, lange Zeit damit und lassen es zu daß uns negative Gedanken in Beschlag nehmen..
Würdest Du auf einer Urlaubsreise nach Rom Hunderte von Kilometern darüber jammern, daß Du irgendwo eine Stunde im Stau gestanden bist?
Natürlich nicht, die Freude auf dein Urlaubsziel läßt Dich sehr rasch vergessen, und auch der Autofahrer, der fünfzig Kilometer vor Dir auf der linken Spur gefahren ist und Dich geärgert hat, ist rasch vergessen aus der Vorfreude auf dein Ziel und wegen der vielen interessanten Dinge, die es unterwegs zu sehen gibt.
Auf der Reise unseres Lebens tun wir uns oft schwer, diese Vorfreude, die Begeisterung für unser Ziele, Wünsche, Träume aufzubringen.
Wir neigen sehr oft dazu solchen Kleinigkeiten überzubewerten und uns entmutigen zu lassen. Und wenn wir dann noch sogenannte "Gute Freunde" haben, die mit uns jammern und darüber klagen wie schrecklich und furchtbar alles ist, dann ist es vollends vorbei.
Dabei ist gerade die Begeisterung, die Vorfreude, die Motivation UNSER Motor und unsere Energiequelle, die dafür sorgt, daß wir unser Ziel erreichen. Wie wir diesen Motor am Besten einsetzen und in Gang bringen, soll in einer der nächsten Folgen behandelt werden..
Bleiben wir noch einen Augenblick bei unserer Reise. Erkennst Du die Parallelen zu Deiner Lebensreise?. Was auf einer Urlaubsreise ganz selbstverständlich ist, ist auf der Reise unseres Lebens oft sehr schwierig. Reisevorbereitungen treffen
Denk doch einmal an die Reisevorbereitungen, die Du triffst. Du holst dir lange vor Reiseantritt Prospekte, Du studierst die Karten, überlegst, was Du am besten einpackst und mitnimmst, was Du unterwegs und am Reiseziel alles brauchen könntest.
Es werden zwar "Last-Minute"-Reisen immer mehr in Anspruch genommen, aber selbst dabei muß Du ein Mindestmaß an Vorbereitungen treffen. Du mußt zumindest überlegen, was Du brauchst um für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.
Welchen Aufwand betreibst Du denn, um dich auf die Reise Deines Lebens vorzubereiten?
Treibst Du dazu auch einen so großen Aufwand wie für deine Urlaubsreise? Überlegst Du, was Du eventuell brauchen könntest, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein? Die meisten Menschen sind auf der Reise ihres Lebens so unterwegs, wie wenn man einfach ins Auto steigt und ohne auch nur die geringste Vorbereitung losfährt. Einfach nur so wie man gerade ist. Ja viele machen sich nicht mal Gedanken darüber, wo die Reise überhaupt hingehen soll. Ja sie halten nicht mal unterwegs an, um sich die Dinge zu beschaffen, die ihnen nützlich wären. Nein, sie jammern und klagen, daß es ihnen an allem Möglichen mangelt, anstatt sich das Erforderliche zu beschaffen.
Und sie beneiden diejenigen, die diese Dinge bereits haben, anstatt zu überlegen, wie sie selbst die Voraussetzungen erfüllen könnten. Und sie haben tausend Ausreden, warum gerade jetzt, aus welchen Gründen auch immer, sie das JETZT Notwendige nicht tun können.
Verzeiht mir, daß ich Euch das an einem so banalen Beispiel verdeutliche, aber es ist in unserem Leben sehr oft sehr, sehr banal. Es ist sehr oft banal und unscheinbar und es liegt sehr oft direkt vor uns. Und es ist so unscheinbar, daß wir es sehr häufig übersehen.
Bitte versuch doch dieses Bild der Reise und diejenigen Punkte, die ich Dir aufgezeigt habe, Dir wirklich bildlich vorzustellen, und die kleinen tagtäglichen Lebenssituationen damit zu vergleichen. Und wenn ich jetzt auf den Kern meines Reisebeispiels komme, dann wird es noch einfacher und banaler. Und vielleicht meint der Eine oder andere von Euch, so einfach kann es nicht sein. Ich muß Dich enttäuschen, es ist so einfach. Es ist einfach aber nicht leicht.
Worum geht es überhaupt ?
Was ist die Essenz dieses Reisebeispiels? Worum geht es überhaupt? Es geht darum wie wir von unserem derzeitigen Standort, unserer augenblicklichen Situation zu unseren persönlichen Zielen, zu "UNSEREM Rom" kommen
Fassen wir zusammen, Wer wird das Ziel Rom mit Sicherheit erreichen?
- Derjenige, der das Ziel genau kennt!
Wer nicht weiß wo er hin will, kann nicht an seinem Ziel ankommen, weil er es nicht merken würde, daß er angekommen ist. Banal aber wahr! - Wer die Entscheidung trifft
die Reise anzutreten!
Wer sein Ziel kennt, aber die Reise nicht antritt, wird auch nicht in Rom ankommen - Wer die Geduld und Beharrlichkeit, die ZIEL-STREBIGKEIT
aufbringt, die Reise zu Ende zu führen!
Wer sich nicht von seinem Ziel abbringen läßt! - Wer bereit ist die "Strapazen" der Reise auf
sich zu nehmen!
wer bereit ist den "Preis" dafür zu bezahlen. und der Preis ist fast immer, Mühe und Anstrengung. Und das muß uns klar sein, Mühe und Anstrengung kostet es allemal ein Ziel zu erreichen. Michelangelo, hat gesagt: "Wenn die Leute wüßten, wie viel Mühe es kostet mein Meistertum zu erlangen, würde es Ihnen gar nicht so wunderbar erscheinen"
Diese vier Punkte sind entscheidend für die Erreichung unserer Ziele! UND SONST NICHTS! TATSÄCHLICH SONST NICHTS! Ich sagte schon es ist banal und einfach aber es ist nicht leicht!
Machen wir die Gegenprobe, wer wird niemals in Rom ankommen:
- Derjenige, der nicht weiss dass er nach Rom will
- Derjenige, der sich nicht auf die Reise begibt, Der die Entscheidung nicht trifft, die Reise anzutreten
- Derjenige, der unterwegs aufgibt, der sein Ziel nicht ZIEL-STREBIG verfolgt
- Derjenige, der die Strapazen nicht auf sich nehmen will, der es sich bequem machen will.
Was ist zu tun um das Ziel garantiert zu erreichen?
Noch einmal was müssen wir tun um unsere Ziele zu erreichen:
- Wir müssen unser Ziel genau kennen
- Wir müssen unsere Entscheidung treffen, uns auf Weg zu diesem Ziel zu begeben
- Wir müssen Geduld und Ausdauer, die Ziel-Strebigkeit aufbringen unseren Weg immer weiterzugehen, egal was auf diesem Weg passiert bis wir ankommen
- Wir müssen bereit sein, Arbeit und Mühe, nämlich Arbeit und Mühe mit uns selbst in Kauf zu nehmen.
Diese vier Punkte sind die Grundlage und die entscheidenden Bedingungen, um in unserem Leben dorthin zu gelangen wo wir hinwollen. Je klarer und je kompromißloser wir diese vier Punkte berücksichtigen um so schneller und leichter werden wir unsere Ziele erreichen.
Unsere Leben ist eine Entdeckungsreise!
Einen kleinen Unterschied gibt es Doch zur Urlaubsreise. Für den Weg von Frankfurt nach Rom können wir auf eine unzählige Fülle von vorhandenen, vorbereiteten Informationen zurückgreifen, auf Straßenkarten, Wanderkarten, auf Fahrpläne und Reiseführer.
Auf unserer Lebensreise gibt es diese Informationen ebenfalls, nur nicht so einfach "konsumierbar". Aber es gibt dieses übergeordnete Wissen aus Religionen, Geschichte und Philosophie. Es gibt auch die "Reiseleiter", Meister und spirituelle Lehrer. Sie helfen Dir, Deine individuelle Lebensroute zu erkennen deinen persönlichen "Reiseplan" zu erstellen und dich auf deine Lebensreise vorzubereiten.
Die Reise selbst, die kannst nur Du alleine bewältigen. Und oft muß Du auf Deiner Reise erkennen, das der Weg, der so vielversprechend ausgesehen hat, plötzlich in einer Sackgasse endet und Du zur letzten Abzweigung zurückmußt. Oder daß Du gerade in eine Schlechtwetter-Periode oder in einen Gewittersturm hineingeraten bist. Das gehört einfach zu den Selbstverständlichkeiten einer Reise. Aber nach jedem Regen kommt wieder der Sonnenschein und es sollte dich nicht von deinem Ziel abbringen. Leg doch diese Bilder einmal auf Deine Lebenssituationen um?
Wenn uns diese vier Punkte als Notwendige Voraussetzung klar sind, können wir auf dieser Grundlage aufbauen.
Wie schon gesagt es ist sehr einfach und sehr banal und es ist ganz unscheinbar. Aber es ist oft nicht leicht. Es ist so unscheinbar, daß wir es meist übersehen. Dabei bietet uns das Leben jeden Tag, ununterbrochen Gelegenheit, uns für die Reise unseres Lebens besser vorzubereiten und besser auszustatten. Aber davon mehr beim nächsten Mal.